Landrätin Eva Irrgang dankt allen Einsatzkräften

Winterwetter: Große Herausforderung für Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Rettungsdienst, Polizei und Bauhöfe

Geländegänige Begleitung
Geländegängige Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren und der Hilfsorganisationen begleiteten den Rettungsdienst. Foto: Marc Schlunz/ Presseteam Feuerwehren des Kreises Soestn
Pressemeldung vom 09.02.2021 15:00

Kreis Soest (kso.2021.02.09.064.jdw). Das Winter-Wetter hat auch im Kreis Soest für viele Einsätze gesorgt, und zwar bei den Feuerwehren, den Hilfsorganisationen, dem Rettungsdienst, der Polizei und natürlich auch bei den Bauhöfen. "Einen solchen Wintereinbruch hatten wir schon lange nicht mehr. Ich möchte daher allen Einsatzkräften danken, die den Minusgraden getrotzt haben. Es ist nicht selbstverständlich, in einer kritischen Wetterlage die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen, um anderen zu helfen", so Landrätin Eva Irrgang.


Am Samstag, 6. Februar 2021, hielt der Winter Einzug in den Kreis Soest und brachte Schnee und eisige Kälte mit sich. Allein die Feuerwehr verzeichnete in der Zeit von Samstag bis Dienstag, 9. Februar 2021, 10 Uhr, 344 Einsätze. Der Großteil dieser bestand allerdings darin, dass diese – ebenso wie das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst, die DLRG und das THW – den Rettungsdienst mit geländegängigen Einsatzfahrzeugen begleitete. Umgeknickte Bäume, festsitzende Fahrzeuge und einsturzgefährdete Dächer gehörten ebenfalls zu den Feuerwehr-Einsätzen in dieser Zeit.

Auch der Bauhof des Kreises Soest war an den letzten Tagen im 24-Stunden-Dienst unterwegs. Alle 13 Räumfahrzeuge waren im Einsatz und es wurde rund um die Uhr geräumt. „Wegen der starken Minustemperaturen konnten wird überwiegend nur die Straßen räumen, da das Streusalz schon ab einer Temperatur von -6 Grad nicht mehr so effektiv ist“, weiß Bernd Dohle zu berichten, Leiter des Kreisbauhofes. Ein paar Straßenabschnitte mussten am vergangenen Wochenende sogar gesperrt werden, beispielsweise die Kreisstraße 36 bei Thöningsen/Brockhausen wegen sehr starker Schneeverwehungen. Mittlerweile kann wieder gestreut werden, so dass die Straßenverhältnisse wieder besser werden.

Doch auch wenn die Witterungsverhältnisse sich langsam bessern, ist dennoch weiterhin Vorsicht geboten und mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen.


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