Team „Frühe Hilfen“ arbeitet weiter

Koordinatorin im Kreishaus stellt Kontakte her

Unbürokratisch und schnell
Das Team „Frühe Hilfen“, bestehend aus Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern unterstützt auch in Zeiten der Corona-Pandemie unbürokratisch und schnell. Das Foto zeigt (v. l.) oben die beiden Familienkinderkrankenschwestern Katrin Vollmer und Nadja Pieper, in der Mitte und unten die Familienhebammen Marion Beule und Claudia Murphy sowie Claudia Kaske und Bianca Worm. Foto: Sigrid Schmidt/ Kreis Soest
Pressemeldung vom 07.04.2020 10:00

Kreis Soest (kso.2020.04.07.197.ss/tw). Das Unterstützungsangebot des Teams "Frühe Hilfen" des Kreisjungendamtes Soest findet auch während der Corona-Pandemie statt. Trotz Schließung des Kreishauses können sich Schwangere oder Eltern mit Kindern von der Geburt bis zum Alter von einem Jahr an Koordinatorin Sigrid Schmidt wenden. Gerade in Situationen, die momentan unvorhersehbar sind, können die "Frühen Hilfen" unbürokratisch und schnell unterstützen.


Sigrid Schmidt ist im Soester Kreishaus unter der Telefonnummer 02921/302806 oder per E-Mail unter sigrid.schmidt@kreis-soest.de zu erreichen. Sie stellt bei Bedarf einen Kontakt zu einer Familienhebamme oder  Familienkrankenschwester her.

„Eine Familienhebamme kann Schwangere oder junge Eltern in Fragen der Ernährung, der Pflege und der Entwicklungsförderung des Kindes unterstützen“, erläutert Sigrid Schmidt. „Außerdem helfen Familienhebammen im Alltag beim Aufbau einer guten Beziehung zum Kind, in schwierigen Lebenssituationen und auf Wunsch bei Arzt- und Behördenterminen.“

Bei chronischen Krankheiten von Kindern, bei einem besonderen Pflegeaufwand aufgrund von unklaren Diagnosen und bei Erkrankungen und Beeinträchtigungen innerhalb der Familie könne auch eine Familienkinderkrankenschwester hinzugezogen werden.

 


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